Der härteste halbe Tag in Wiesbaden

Bericht von Peter Dieser:
Der Ironman 70.3 startete am Sonntag Morgen mit sehr wolkenverhangenem Himmel, als wir gegen 5:30 Uhr Richtung Schierstein aufbrachen. Angekommen in Wiesbaden hat es prompt angefangen wie aus Eimern zu Regnen. Starkregen wechselte sich mit leichtem Schauer ab.
Während ich mein Rad für den Wettkampf fertig machte, habe ich viele Athleten gesehen, die ihre Räder wieder ausgecheckten und am Wettkampf nicht teilnehmen wollten.
Pünktlich um 8 Uhr ging der Start der Profis und der ersten Altersklassen los. Danach wurden die einzelnen AK’s in Wellen alle 15 Minuten gestartet. Um 8:10 Uhr war auch ich mit der AK 18-29 dran und ging ins Wasser, um mich einzuschwimmen. Das Schiersteiner Hafenbecken war im Vergleich zur Aussentemperatur angenehm warm. 8:35 Uhr wurde das Feld in den Wettkampf geschickt. Nach anfänglicher Keilerei konnte ich mit etwas Orientierungsschwierigkeiten die 1,9 km in für mich eher schlechten 37 Minuten zurücklegen. Der Wechsel ging gut vonstatten, am Radstreckenstart sind aber viele Athleten durch den starken Regen ausgerutscht bzw. in die Absperrung gefahren. Zu meinem Glück blieb ich hiervon verschont und konnte mich erstmal in Ruhe verpflegen. Die Radstrecke war gut zu befahren; vom Veranstalter wurden an allen gefährlichen Stellen Heuballen aufgestellt, um eventuelle Stürze abzumildern. Der starke Regen ließ leider bei den Abfahrten nicht allzu hohe Geschwindigkeiten zu, so dass bei mir auf der letzten Abfahrt bei ca. 80 km/h Schluß war und ich mich den Wettergegebenheiten anpassen musste. In Wiesbaden angekommen wurde die Abfahrt dann mit leichtem Schüttelfrost gekrönt. Vor T2 wurde ein Überholverbot verhängt, dass uns die Möglichkeit gab, in Ruhe aus den Schuhen zu steigen und uns für den Wechsel vorzubereiten. Die Räder wurden von Helfern entgegengenommen und die Wechselbeutel angereicht. Nach Startschwierigkeiten und leichten Krämpfen konnte ich mein angepeiltes Tempo von 5:10 min auf der Laufstrecke jedoch halten und bin dann mit einer Gesamtzeit von 5:49 Stunden sehr zufrieden ins Ziel gelaufen!
Leider verstarb ein Teilnehmer der Staffeln während des Schwimmens. Mein Beileid an die Familie.

14.08.2001 Ironman 70.3 Championship 1,9-90-21 km
05:35:10 Mindermann Andreas M35 86. Platz 478 von 2200
05:49:20 Dieser Peter M25 93. Platz 692 von 2200
06:22:34 Piper Johannes M50 57. Platz 1143 von 2200
—- ——– —- erst. D.D
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Silke und Michael Ehehalt in Mörfelden

Bericht von Dieter Dackau.
Nach starken morgentlichen Regenschauern meinte es das Wetter dann doch gut mit den Trias und zeigte sich kurz vor Start von seiner besten Sonnenseite. Dieses taten auch Silke und Michael.  Als Tria-Neulinge waren sie stark unterwegs.  In ihren Altersklassen und im Gesamtfeld  überzeugten sie mit guten Platzierungen. Silke stand sogar auf dem Treppchen. Macht weiter
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08.08.2010 2. MöWathlon   0,5-20-5 km
01:17:31 Ehehalt Michael AKM40 12. Platz 41 von 256
01:23:10 Ehehalt Slike AKW40 3. Platz 81 von 256
erst. D.D.

Challenge Roth

17.07.201 Challenge Roth 3,8-180-42 km
10:58:38 Schilke Dirk AKM35 255.Platz

Das Schwimmen im Main-Donau-Kanal war super und die Stimmung am Kanal elektrisierend.  Es hätte nur etwas wärmer sein dürfen. Auf der Radstrecke mussten wir gegen den Wind ankämpfen. Ausgerechnet am höchsten Punkt der Strecke legte er los und begleitete uns über die Felder zurück nach Roth. Am Solarer Berg das Highlight. Gänsehaut pur. Die Laufstrecke erwies sich als  nicht so trostlos wie angenommen. Der vier Kilometer lange Anstieg zum Wendepunkt bei Kilometer 28  macht doch zu schaffen. Die Stimmung im Zieleinlauf war toll und die Finishline-Party super. Wie gewoht ein tolle Veranstaltung.

Florian Fritsch beim Ironman Regensburg

01.08.2010: Ironman Regensburg

3,8-180-42 km

10:51:37 Florian Fritsch AK25 56. Platz

Axel Degen in Leipzig

Bericht von Axel Degen:

Wie jedes Jahr war es ein klasse Wettkampf. Die Organisation, die Zuschauer und die Strecke waren toll. Bis auf den Wind beim Radfahren hatten wir Starter auf der Kurzdistanz am Sonntag ideale Bedingungen.

So ist es mir auch gelungen, eine für meine Verhältnisse gute Schwimmzeit zu schaffen. Beim Radfahren konnte ich einige Plätze gut machen, aber der Wind hat leider keine schnellere Zeit zugelassen. Der abschließende Lauf war genial und ich konnte diesen in 37:30 Minuten absolvieren.

25.07.2010: Leipzig Triathlon

1,55-42-10 km

02:14:59 Axel Degen AK35 8. Platz

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